Zuversicht

Quantität zahlt sich aus

Niemand trifft bei jedem Versuch ins Schwarze. 

In der Realität ist es sogar so, dass wir meistens danebenschießen. 

Tomas A. Edison hat tausende Versuche gebraucht, bis er die Glühbirne entwickeln konnte.   

Seth Godin hat über hundert Bücher mit mäßigem Erfolg veröffentlicht, bis er seinen ersten Bestseller hatte. 

Artikel von t3n werden ständig geteilt – allerdings werden dort auch täglich dutzende Beiträge veröffentlicht.  

Es ist nicht die Muse, die uns küssen muss, damit wir erfolgreich sind. Es ist konsistente harte Arbeit. Für eine richtig gute Idee, brauchen wir sehr viele schlechte

Wichtig ist, dass wir am Ball bleiben und allen Ideen eine Chance geben (in verantwortungsvollem Rahmen natürlich). Der Markt soll entscheiden ob sie gut sind. Wenn wir im Vorfeld filtern, also nicht umsetzen, weil wir fürchten die Sache wäre nicht gut genug, dann ist das oft eine Form des Versteckens. 

Quantität zahlt sich aus. Wenn wir konsistent arbeiten, dann werden unter all den Versuchen auch gute Ideen sein. Das ist eine Frage der Statistik. 

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Halte den Kurs

Manche Tage, so wie heute, bringen auch mal große Enttäuschungen mit sich. 

Gerade jetzt ist es aber nötig, uns auf unsere Mission und unsere Ziele zu konzentrieren. 

Aufgeben ist keine Option, genauso wenig sind es Kurzschlusshandlungen. 

Gestern war nicht alles gut und heute ist nicht alles schlecht. Jede neue Beschränkung bringt auch Chancen mit sich. 

Für etwas mehr Zuversicht ist vielleicht auch dieser Artikel hilfreich: 

Es ist alles erfunden 

Konkrete Gedanken zu Beschränkungen, und wie wir mit ihnen umgehen, gibt es hier: 

Propelling Questions 

Ich kann wenn… 

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Zuversicht

“Am Ende wird alles Gut. Und wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende.” 

Dieses Zitat eines Unbekannten (offenbar war es nämlich nicht Oscar Wilde), strahlt jede Menge Zuversicht aus. 

Und die ist auch nötig. Jeder von uns hat irgendwann Angst und Sorgen. Wir kommen an einen Punkt, an dem wir nicht mehr logisch erkennen können, wie wir das alles schaffen sollen. 

Hier hilft es uns, wenn wir einfach glauben. An Gott, das Universum, den Grand Poobah, die eigene innere Stärke – völlig egal. 

Wenn wir einsehen, dass es in unserer Welt noch größere Dinge gibt als die, die wir heute mit unserem Verstand erfassen können, dann steht es uns frei an eine gute Wendung zu glauben. 

Warum? 

Weil andere (zum Beispiel der unbekannte Zitierte) die Erfahrung schon gemacht haben, vielleicht auch weil wir selbst schon solche Erfahrungen gemacht haben. Oder auch einfach, weil es besser ist ein optimistisches Leben zu führen und sich zu irren, als der ewige Pessimist zu sein, der am Ende auch noch Recht hat. 

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Glück oder Verdienst

Meine Tochter hat gestern ihre Halskette am Strand verloren und das erst heute bemerkt. 

Kurz vor dem zu Bett gehen – morgen reisen wir auch ab – war sie plötzlich untröstlich. 

Sie war sicher, dass ihr geliebtes Schmuckstück nur am Strand sein kann. 

Eigentlich eine ausweglose Situation aber wir sind trotzdem noch die 10 km gefahren um zu suchen. 

Zunächst fragten wir an der Rezeption des angrenzenden Campingplatzes. Es wurde nichts abgegeben. 

Dann versuchten wir das unmögliche und suchten in Halbdunkel den Strand ab. Als wir nichts fanden, war sie den Tränen nahe. Als letzten Versuch, nahm ich die Taschenlampe des Handys zur Hilfe und plötzlich sahen wir sie fast gleichzeitig funkeln. 

Wir haben ihre Kette tatsächlich gefunden. 

Mehr als 24 Stunden nach dem Verlust, nach einem heißen Badetag mit sicherlich vielen Gästen, im Sand. 

Natürlich waren wir überglücklich. 

War das Glück? 

Ich glaube wir haben es uns verdient, weil wir gegen jede Logik das Unmögliche versucht und nicht aufgegeben haben. 

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