Du glaubst nicht, was ich letztens gemacht habe.

Wie stellen wir es an, dass Menschen freiwillig über uns und unser Produkt sprechen, es ihren Freunden weitererzählen?

Das passiert nicht einfach so. Dazu muss es irgendeine Art des Nutzens geben. Hier sind drei grundsätzliche:

  1. Es lohnt sich finanziell.
    Provisionen und Boni sind gängige Marketinginstrumente, um an Empfehlungen zu kommen. So einfach wie effektiv.
  2. Der persönliche Nutzen.
    Eine Social Media Plattform macht keinen Sinn, wenn ich ihr einziger Benutzer bin. Genauso wenig wie ein Telefon oder ein Volksfest. Der Marketer schafft eine Sache, die umso besser wird, je mehr Menschen sie nutzen.
  3. Höherer Status.
    Das Gespräch über diese Sache erhöht unseren Status, weil sie interessant und außergewöhnlich ist. Die ersten Swatch-Uhren zum Beispiel, das I-Phone oder der Fight-Club (Erste Regel des Fight-Club: Du sprichst nicht über den Fight-Club!). Wenn wir nun (doch) darüber reden, wirken wir stylish, smart oder verwegen.

Egal auf welche Weise wir unser Produkt ins Gespräch bringen. Es wird mit einer dieser drei Grundprinzipien zusammenhängen.

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2 Kommentare zu „Du glaubst nicht, was ich letztens gemacht habe.“

  1. Super Robert, genauso ist es. Über das, was mir gefällt spreche ich gerne und empfehle es weiter. Uraltes Geschäftsgebaren!
    Liebe Grüße aus dem Allgäu
    Margaretha

    1. Hallo Margaretha,
      Danke für dein Beipflichten, es ist schön, dass du das auch so siehst.
      Sonnige Grüße zurück aus dem Spreewald.
      Robert

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